Tipp-Box


  • Spruch des Monats:

    Lebe den Tag und genieße alle Seiten - besonders auch die Kleinigkeiten. Denn du weißt nie was die Kleinigkeit - an Freude hält für dich bereit!

  • Ernährungstipp des Monats:

    Nierensteine? Ananassaft hilft den Stein abzubauen.

  • Entspannungstipp des Monats:

    Lass für einen Moment mal alles liegen - achte auf deinen Atem und komme zur Ruh!

Aktuelles

  • Neuer Kursbeginn: Autogenes Training für Einsteiger (ab dem 20.08.2018  insgesamt 10 Termine jeden Montag von 18.30 - 19.30 Uhr. zertifiziert durch die Krankenkassen. Ort: Groß-Gerau)
  • Neuer Kurs: Die 5-Elemente-Entspannung (ab dem 28.05.2018 insgesamt 5 Termine je Montags von 18:30 - 19.30 Uhr. (Ort: Gernsheimer Str. 6, Groß-Gerau)
  • Offene Entspannungsstunde 2-3 x  im Monat an einem Freitag oder Mittwoch für etwa 1 Stunde (Ort: Gernsheimer Str. 6, Groß-Gerau; Anmeldung bis zu einem Tag davor erwünscht)
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Coaching & Psychotherapie (Heilpraktiker für Psychotherapie)

...wohlfühlen und aufblühen!


Vorwort

Körper, Geist & Seele stehen in ständiger Wechselwirkung zueinander und bestimmen unser Wohlbefinden. Die Balance zwischen diesen Instanzen zu halten ist nicht einfach. Kleine Störungen unterliegen natürlichen Schwankungen und können i.d.R. gut abgefangen werden. Liegt aber eine große Störung oder eine Störung von langer Dauer vor, so kann sich dies in Krankheiten äußern.

Krankheiten können einen körperlichen oder psychichen (seelischen) Ursprung haben. Ebenso können psychische Krankheiten sich in Folge einer langen körperlichen Erkrankung entwickeln. So wie es für körperliche Erkrankungen Therapieformen gibt (bpsw. medikamentöse Therapie), so gibt es ebenfalls anerkannte Therapiemethoden für psychische Krankheiten.

Grundsätzlich gibt es 2 Behandlungsansätze:

1. Behandlung rein nach Symptomatik: Im Vordergrund steht die Milderung oder Beseitigung der Symptome. Der Ursprung der Symptome wird hier weniger hinterfragt und untersucht, bszw. er ist unbekannt.

2. Behebung der Symtpomatik, indem der auslösende Faktor gesucht und gefunden wird. D.h. es wird nach dem WARUM gefragt, weshalb eine Krankheit ausgebrochen ist.

Je nach Erkrankung und aktuellem Wissensstand hat der ein oder andere Behandlungsansatz mehr Erfolg.

Wichtig ist aber Folgendens zu wissen:
Wir Menschen sind sehr wandlungsfähig und können uns Situationen gut anpassen. Mit anderen Worten: wir sind sehr lernfähig. Daher ist es uns auch möglich, Strategien zu erlernen um dauerhaften Störungen vorzubeugen oder diese mit Bestand zu mindern oder gar ganz zu heilen.
Im Sinne des oben genannten Punktes 2 (Behebung der Symptome durch Findung des Ursprungs) können wir Veränderungen erst dann anstreben, wenn wir verstehen, WARUM es uns so geht. Nicht immer ist uns bewusst, warum wir bspw. Schlafstörungen haben, ständig schlecht gelaunt und depressiv sind oder wir Angstsymptome zeigen. Unser Bewusstsein über Verhalten/Denken bzw. über unbewusst unterdrückte Gefühle muss geschärft werden. Erst nach Erkennen der Probleme kann der Weg der Besserung beschritten werden. Und die Rahmbedingungen hierfür bietet das Coaching und/ oder die Psychotherapie.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 08:31 Uhr
 
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Coaching & innere Achtsamkeit

... innere Entfaltungspotenziale und -kräfte mobilisieren!


Irgendwie sind Sie unzufrieden und/ oder haben das Gefühl, dass etwas in Ihrem Leben fehlt?
Vielleicht stehen Sie aber auch vor einem Problem und wissen einfach nicht, wie Sie am besten damit umgehen sollen?

Das Coaching bietet Ihnen den Raum Ihre Probleme und Gefühle zu äußern und methodisch darzustellen. Es folgt eine Analyse und Hinterfragung der Handlungs- und Gedankengänge mit abschließender Auswertung für einen oder evtl. auch mehrere Strategieansätze bzw. -pläne.

Das hört sich vielleicht einfach an, ist es aber nicht unbedingt.
Wenn es in die Analysephase geht, führt der Weg selten an einer essenziellen Frage vorbei: WER bin ich und WAS will ich?
Für viele bereitet diese Frage einige Unannehmlichkeiten: Es heißt nämlich sich selbst besser kennen zu lernen, sich selbst zu offenbaren. Defakto wird man nicht um charakterliche Schwächen herumkommen, die wir uns lieber nicht vor Augen führen wollen. Schwächen aber zu erkennen und sie sich einzugehstehen, ist ein wichtiger Schritt zum Erfolg und zur Stärkung des SELBST.
Aber die negative Auslegung dieser Frage ist nur eine Einstellungssache. Es sind nicht nur Unannehmlichkeiten, auf die wir mit der Frage stoßen, sondern auch die positiven Überraschungen. Denn in diesem Zuge entdecken wir auch unsere Stärken und Potenziale, die wir uns gezielt und bewusst zu Nutzen machen sollten, um unsere Ziele zu erreichen!

Die innere Achtsamkeit schulen

Ihr Augenmerk liegt darauf, sich selbst besser kennen zu lernen, zur Ruhe zu kommen, gelassener zu werden und die innere Mitte/ Balance zu finden?
Gerne kann ich auch hierzu tiefer mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihnen die ein oder anderen Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen zeigen und
gemeinsam durchnehmen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 08:29 Uhr
 
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Psychotherapie (Heilpraktiker für Psychotherapie)

... die Seele srpechen lassen und sich wohlfühlen!


Die Psychotherapie als Mittel zum Zweck: Besserung und/ oder Heilung des seelischen Wohlbefindens.
Getreu diesen Mottos biete ich folgende Themenschwerpunkte an:

  • Psychotherapeutische Belgeitung in schweren Lebensabschnitten:
    In Vordergrund stehen hier Probleme der Alltagsbewältigung, verursacht durch schwere Lebensumstände, bspw. Betreuung einer schwerkranken Person in der Familie oder eine eigene schwere Krankheit, die das seelische Wohlbefinden negativ beeinflussen können. Häufig finden sich in solchen Situationen Stimmungsschwankungen, Erschöpfungssymptome bis hin zu sekundär verursachten Depressionen wieder (Depression aufgrund einer primär vorliegenden körperlichen Erkrankung). Auch wenn vorrangig die Aufmerksamkeit der Hauptursache gilt (bspw. Behandlung der körperlichen Krankheit oder Zeitaufwendung für eine zu betreuende Person), dürfen eigene Gefühle und Bedürfnisse nicht vernachlässigt werden. Ein gesunder Körper stützt Geist und Seele, so wie ein gefestigtes seelisches Wohlbefinden Körper und Geist festigen können.

    Hier meine eigenen Erfahrungen:
    1. Wer andere Menschen bestmöglichst unterstützen möchte, dem muss es selbst gut genug gehen um das auch reflektieren zu können. In kniffligen Situationen kann es jedoch wichtig sein, dass ich mir selbst helfen lasse, bevor ich Anderen helfe oder bevor ich an einen Punkt gelange, an dem keine Energien mehr verfügbar sind (absolute Erschöpfung/ Burn-Out).
    2. Da ich selbst jahrelang mit einer chronischen Krankheit zu tun hatte (näheres siehe über balanced health/ Gründerin) weiß ich, wie wichtig in solchen Situationen eine Psychotherpie sein kann. Auch wenn man eine unterstützende Umgebung und Familie hat gibt es manche Dinge, die man seinen Angehörigen und Liebenden nicht erzählen möchte, will man doch keine weitere Belastung aufbürden. Einer femden, distanzierten und zugleich vertrauenswürdigen Person, kann man i.d.R. bedenkenlos eigene Gedankengänge und Gefühle, die einem im Kopf herumschwirren, erzählen. Efahrungsgemäß fühlt man sich danach etwas leichter.
  • Angst- und Panikstörung mit Schwerpunkt Panikstörung/ Panikattacken
  • Körperliche Funktionsstörungen, sowie Schmerzempfinden ohne organischen Befund
  • Schlafstörungen

Psychotherapeutische Verfahren

Die wichtigsten psychotherapeutischen Verfahren sind die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie und die kognitive Verhaltenstherapie, da sie über ausreichend wissenschaftlich fundierte Daten verfügen. Darüber hinaus gibt es noch andere gängige Verfahren wie die Gesprächstherapie nach Rogers, körperorientierte Psychotherapie, Familientherapie, Gestaltherapie etc..
Es gibt aber kein alleinstehendes, ULTIMATIVES Verfahren, dass sich auf alle psychischen Probleme anwenden lässt. Je nach Problemstellung greift das ein oder andere Modell besser und/oder Kombinationen mehrerer Verfahren können effektiv sein. Daher lege ich mich nicht von vornherein auf ein Verfahren fest. Viel mehr gehe ich wie folgt vor:

Meine Grundlage lege ich auf die Gesprächstherapie nach Rogers, denn im Vordergrund steht, dass mein Klient sich ungezwungen äußern darf und somit seinen Gedankengängen freien Lauf lässt, welche ich i.d.R. unkommentiert stehen lasse. Sollte ich es jedoch für den Therapierfolg als wichtig und sinnvoll erachten, den ein oder anderen Punkt nochmal genauer zu reflektieren und zu hinterfragen, so werde ich im Sinne einer tiefenpsychologischen orientieren Therapie intervenieren, sprich, aktiver in das Gespräch eingreifen und lenkende Fragen stellen. Kognitiv verhaltenstherapeutisch werde ich in jedem Fall dann, wenn es um Angst- und Panikstörunge, sowie Schlafstörungen geht. Hier ist es wichtig, dass Gedanken- und Handlungsgänge analysiert und umstrukturiert werden. In diesem Sinne können auch die Entspannungsverfahren Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung zum therapeutischen Einsatz kommen.

Doch nicht minder wichtiger als die Frage nach dem Therapieverfahren ist der Wohlfühlaspekt und die Sympathie zwischen dem Klienten und mir. Das allerdings lässt sich nur in einem persönlichen Gespräch und ggf. nach den ersten gemeinsamen Sitzungen feststellen. Wenn hier in diesem Punkt alles stimmt, so kann zumindest schon eine Sache garantiert werden: Nach den meisten Sitzungen werden Sie das Gefühl erleben "DAS HAT MIR GUT GETAN!"

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 16:09 Uhr
 

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